E-Mails können vom INETAPP-Server eingelesen und in einem Ticket zur Verfügung gestellt werden. Um das zu ermöglichen, müssen Sie Folgendes einrichten:
Wichtig: Nach dem Einlesen werden die E-Mails im Postfach gelöscht! Tritt während des Einlesens ein Fehler auf, wird die betreffende E-Mail in einen Ordner HD Error Messages verschoben. Hierfür ist jedoch die Verbindung zum Mail-Server via IMAP erforderlich.
Eine aktivierte Checkbox schaltet das Einlesen von E-Mails aus allen Postfächern ab. Das Abschalten ist beispielsweise dann notwendig, wenn Sie Ihren in einer VM laufenden produktiven INETAPP klonen und den Klon zu Testzwecken verwenden möchten.
In diesem Fall aktivieren Sie die Checkbox auf dem Produktivsystem, erstellen danach den Klon und deaktivieren abschließend die Checkbox wieder.
Die Liste enthält alle eingehenden E-Mail-Konten, die für den INETAPP-Server konfiguriert sind.
Einzelne E-Mail-Konten können in den Postfacheinstellungen beim Anlegen oder Bearbeiten eines Kontos deaktiviert werden. Deaktivierte Konten werden nicht auf neue E-Mails geprüft, die Verbindung kann weiterhin getestet werden. So können Sie ein einzelnes Postfach vorübergehend abschalten, ohne Kontodaten zu ändern und ohne die Option "Postfächer nicht einlesen" global zu setzen.
Öffnet einen neuen Dialog für das Hinterlegen der Zugriffsdaten auf ein Postfach.
Folgende Möglichkeit bietet Ihnen das Aktivieren dieser Checkbox.
Ein Ressource-Mitarbeiter, gelistet im dem Tab "Mitglieder" dieser Ressource, schickt außerhalb des INETAPP eine Mail an das Postfach-Konto des INETAPP, genau an seine Ressource, d.h., Absender der E-Mail ist identisch mit der E-Mail-Adresse eines Ressource-Mitarbeiters.
Dann:
Konfiguration > Auto-E-Mails konfiguriert ist.Hinweis: Beendete Aufträge verhalten sich wie immer bei E-Mail-Antworten, d. h., innerhalb des Zeitraums für eine Reaktivierung wird das Ticket wieder geöffnet. Ein E-Mail-Eingang nach Ablauf der Reaktivierungszeit führt zu einer Fehlermeldung "Ticket geschlossen" an den Absender.